Kindesmisshandlung in Pfarrhäusern

 

     
  Pädokriminelle katholische Geistliche...  
  ...misshandeln Ministranten/Schüler  
  Pädokriminelle evangelische Geistliche...  
  ...misshandeln ihre eigenen Kinder  
  März 2010  
  Es ist Zeit zu reden...  
     
  Täglich gibt es neue Nachrichten über Mißbrauchsfälle, in denen - meist katholische - Geistliche die Verbrecher sind.  
  Es wird Zeit, daß wir Pfarrerskinder uns zu Wort melden.  
  Gewalt gegenüber Kindern, ob psychischer, körperlicher oder sexualisierter Art ist in (evangelischen) Pfarrrhäusern Alltag.  
  Der Volksmund weiß das schon lange:  
  "Pfarrers Kinder, Müllers Vieh gedeihen selten oder nie"  
  Die Schweigemauer ist in Pfarrhäusern besonders hoch und dick. Ein hoher moralischer Anspruch gepaart mit protestantischer
Körperfeindlichkeit ergibt ein Klima, in dem Kindesmisshandlung ausgeübt, geduldet und gedeckt wird.
Bis heute.
 
  Das Tabu, darüber zu sprechen muß endgültig gebrochen werden.  
  In diesem Fall betrifft es auch das Tabu des 4. Gebots ("Du sollst Vater und Mutter ehren"), was insbesondere erwachsenen Pfarrerskindern, die sich nach wie vor im religiösen Milieu bewegen schwer fällt.  
  Daher gibt es diese Website.  
  Hier können erwachsene Pfarrerskinder anonym ihre Erlebnisse schildern und damit ihre oft jahrelang  gehüteten bedrückenden Geheimnisse lüften  
     
  Erlebnisse anonym über Kontaktformular einsenden  
     
  Das Veröffentlichen der Gewalterlebnisse hilft einerseits den Betroffenen damit umzugehen, andererseits wird die Öffentlichkeit für die Thematik sensibilisiert.  
  So kann Kindern, die auch heute noch Gewalt in ihren Eltern-Pfarrhäusern erleben besser geholfen werden.